Freaky Friday | Flüchtlingskrise & die eigenen Ängste


Freaky Friday | Gedanken zur Flüchtlingskrise: Ich habe Angst um mein Land | Terror | hot-port.de | 30+ Lifestyle Blog

 

Ich habe Angst! Eigentlich hatte ich mir felsenfest vorgenommen zur aktuellen Flüchtlingskrise und den damit verbundenen, täglichen Hiobsbotschaften keine Stellung zu beziehen, doch angesichts der immer schlimmer werdenden Zustände innerhalb Europas, wächst in mir die Angst. Und dieser Angst möchte ich heute einmal Ausdruck verleihen. Natürlich lassen mich die Schicksale der vom Krieg gebeutelten Menschen nicht kalt. Selbstverständlich muss diesen Menschen in jeglicher Art & Weise geholfen werden. Meines Erachtens nach ist es jedoch der falsche Weg, naiv und vollkommen gedankenlos die Grenzen für Jedermann zu öffnen. Seitdem die Flüchtlingssituation von Tag zu Tag schlimmer zu werden droht & seitdem sich unsere Politiker für eine unkontrollierte Aufnahme im großen Stil ausgesprochen haben - trotz der Tatsache, dass es allein in NRW seit Jahren kaum noch Kapazitäten für mehr Bürger gibt - bekomme ich es langsam mit der Angst zu tun. Angst vor unzumutbaren Zuständen. Angst vor Krieg & Terror. Angst um die Sicherheit des eigenen Landes. Angst vor der Zukunft. Bislang mussten wir uns nie mit solchen Themen auseinandersetzen, doch inzwischen stellt sich mir und vielen anderen Leuten in meinem Umfeld berechtigterweise die Frage, wie wir das alles stemmen sollen?

 

Auch in unserem Land gibt es Armut & Not

 

Kinder die hungern müssen, weil ihre Eltern am Existenzminimum leben. Menschen, die sich kaputt gerackert haben & trotzdem keine Unterstützung bekommen. Die weder ein noch aus wissen. Interessiert das unsere Regierung? Nein! Es geht ja schließlich um´s eigene Volk und nicht um jene, mit deren Schicksal man sich als Mutter Theresa der Welt inszenieren kann. Ich kann nicht verstehen warum man mit all den Milliarden, die für die Bewältigung der Flüchtlingsströme geplant sind, die Ursache nicht einfach im Keim erstickt. Niemand verlässt gern freiwillig die geliebte Heimat. Anstatt die Schergen des IS weiterhin unkontrolliert wüten zu lassen, sollte man versuchen dagegen anzugehen, damit diese Menschen eines Tages wieder eine Perspektive haben. Komischerweise funktionierte das mit Ländern wie Afghanistan, dem Irak oder Ex Jugoslawien in der Vergangenheit auch.

 

Mir bereitet es jedenfalls zusehends Unbehagen, dass wir wahllos alles & jeden aufnehmen, ohne zu hinterfragen, woher diese Menschen überhaupt kommen. Ob sie tatsächlich Hilfe benötigen? Es ist inzwischen kein Geheimnis mehr, dass der Islamische Staat plant, seine Terrorzellen europaweit zu installieren. Das verhält sich wie mit einem trojanischen Pferd, dass sich klammheimlich im System festsetzt. Was ist, wenn wir augenscheinlich jenen helfen, die sich später gewaltsam gegen uns richten? Ich weiß! Für die sogenannten Gutmenschen in unserem Land, die Freudentänze an deutschen Bahnhöfen aufführen & die Ankunft der Flüchtlinge frenetischer feiern, als eine Privataudienz beim Papst, ist das natürlich unvorstellbar! Trotzdem sollte man sich nicht vollkommen blind und aufopferungsvoll einer Sache widmen, von deren Herkunft man nichts weiß. Man sollte gewissen Dingen noch immer mit einer gesunden Portion Skepsis begegnen. Auch wenn ich mit meinen Gedanken vermutlich einen #Shitstorm riskiere, schäme ich mich nicht dafür, angesichts der auf uns zurollenden Migrantenflut, Ängste & Bedenken zu äußern.

 

Ich habe wirklich Angst davor, dass es das Leben - so wie wir es kennen - eines Tages nicht mehr geben wird. Viele Blogger schreiben gerade fleißig Beiträge, wie stolz sie sind, dass unser Land so viel Gutes tut. Das Problem an der Sache ist allerdings auch, dass wir gar keine andere Wahl haben. Wir müssen mitziehen, ob wir wollen oder nicht. Menschen, die akut in Not sind, muss geholfen werden, keine Frage. Ich bezweifle allerdings stark, dass das auf "alle" Asylbewerber gleichermaßen zutrifft. Hoffen wir einfach, dass unsere Regierung wirklich weiß, was sie tut. Ich ahne Böses, aber so etwas darf man in Deutschland leider nur noch hinter vorgehaltener Hand äußern.

 

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Lena (Dienstag, 12 Januar 2016 15:40)

    Wir haben schon besser geschlafen. ...
    Jetzt nur Tränenausbrüche , wenn die Nachrichten kommen.
    Die Hoffnung, dass Wahlergebnis 2016 nicht so aussieht, wie immer, lebt noch...

  • #2

    Franny (Dienstag, 12 Januar 2016 19:09)

    Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt^^

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