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Mit der richtigen Einstellung zur Bikini Figur

mit den richtigen übungen zur bikini figur

 

Wer kennt das nicht?

 

Kaum ist der Winter vorbei und die ersten Sonnenstrahlen kitzeln unsere Haut, schon bricht Panik aus, weil sich über die kalten Monate hinweg ein paar Fettpölsterchen breitgemacht haben. Ojé, schnell das Internet durchforsten und nach Tipps suchen, wie man leicht abnehmen kann. Was tun? Wie werde ich die lästigen Fettdepots schnell wieder los? Wichtig ist, dass man seine Einstellung zum Essverhalten ändert und Sport macht. Man muss es ja nicht übertreiben, aber 2 - 3 x pro Woche ein wenig Sport, schadet niemandem und macht sich dauerhaft positiv bemerkbar. Schnell fühlt man sich nämlich wesentlich fitter & ausgeglichener und einer ansehnlichen Bikini Figur steht nichts mehr im Weg.

 

Der Speck muss weg!

 

Höchste Zeit also den fiesen Fettpölsterchen den Kampf anzusagen. Leider verlangsamt sich der Fettstoffwechsel je älter man wird. Um den Stoffwechsel nachhaltig anzukurbeln & fortan in Schach zu halten, empfiehlt es sich, ein kleines Fitnessprogramm zu absolvieren. Das Workout sollte aus einer Mischung aus Ausdauertraining & Fitnessübungen bestehen. Ausdauer ist hierbei besonders wichtig, denn die ungeliebten Fettdepots wird man nicht so ohne Weiteres los. Körperfett kann man nicht gezielt an vereinzelten Stellen sondern nur im Ganzen abbauen und das funktioniert am besten auf einem Crosstrainer oder beim Joggen. Vor allem die Crosstrainer sind hier eine lohnenswerte Alternative, da sie gelenkschonend sind und alle Körperbereiche ansprechen. Täglich 20 Minuten Crosstraining kann bereits sehr effektiv sein, da man einen Nachbrenneffekt erzielt und auch in trainingsfreien Momenten Fett verbrennt. Somit beispielsweise auch im Schlaf, wenn man gewisse Essregeln vor dem zu Bett gehen beachtet. Außerdem kommt noch hinzu, dass regelmäßiger Sport unsere Lebenszeit verlängert und das freut doch sicher unsere Rentenkasse :-))

 

Thema Motivation

 

Ich bin mir der Problematik durchaus bewusst, dass es schwierig ist, sich selbst zu motivieren. Aber hat man erst einmal den Einstieg geschafft, fällt es einem auch leichter, sich an den Trainingsplan zu halten und diesen konsequent umzusetzen. Wichtig ist, dass man gut betreut wird. Am besten wäre es, wenn man im Fitnessstudio seines Vertrauens ein Probetraining vereinbart und mit einem Trainer einen Fitnessplan erarbeitet. So hat man etwas, woran man sich orientieren kann und falls es mal nicht so gut laufen sollte, kann man dies ansprechen und gegebenenfalls ändern. Außerdem ist es von Vorteil, wenn ein geschultes Auge einen Blick auf Euch wirft. Denn ist man nicht gerade affin gegenüber Sportgeräten, kann man sich leider schnell Verletzungen zuziehen und das ist nicht Sinn & Zweck der Sache. Schließlich sollen die Fitnessübungen einen positiven Effekt auf Euer Wohlbefinden erzielen.

 

Aber bitte bedenken:

 

Die Übungen immer schön erklären lassen und nicht übertreiben!

 

Ich habe mich jetzt bei einem Gesundheitstreff namens Aktifit angemeldet, weil es mir persönlich sehr gut gefällt, im kleinen Kreis zu trainieren. Immerhin besser als diese Massenabfertigung in 24-Stunden Großraumstudios. Zu Hause habe ich zwar einen Crosstrainer stehen, aber auf Dauer war mir dieser ein wenig zu eintönig und da ich im Sommer eine gute Figur machen möchte, ist jetzt Body-Shaping angesagt. Was mir bei Aktifit nämlich besonders gut gefällt ist der Zirkel.Ein Zirkel besteht aus 11 Geräten für Bauch, Beine, Rücken & Arme und wird gesteuert über ein sogenanntes Ampelsystem. Insgesamt hat man 1,5 Minuten pro Gerät Zeit seine Übungen zu machen und sobald die Ampel auf rot schaltet, wird das Gerät gewechselt. Das ist nicht nur interessant, weil man derart schnell alle Geräte kennenlernen kann, sondern auch gesundheitsschonend, da man sich nicht übernehmen kann.

 

Mein Training sieht aktuell so aus:

 

  • 20 Minuten Warmup auf dem Ergometer
  • 4 x 25 Übungen auf der Beinpresse
  • 3 x 25 Übungen für die Innen - und Außenschenkel
  • 3 x 30 Übungen mit dem Bauchroller
  • 1 x Durchlauf im Zirkel (ca. 16 Minuten)
  • 5 - 10 Minuten Coolout auf dem Ergometer
  • und das Ganze 2 - 3 x Woche

Nach dem Training

 

....ist es wichtig, dass man sich dehnt. Nichts ist ärgerlicher als ein fieser Muskelkater. Hilfreich ist auch die Einnahme von Magnesium in Form eines Nahrungsergänzungsmittels, da Magnesium perfekt für die Muskeln ist. Außerdem solltet Ihr ausreichend trinken, mindestens 2 Liter am Tag sind Pflicht. Nicht nur, weil der Körper zu über 70% aus Wasser besteht und dieser Bedarf somit gedeckt werden muss:

 

Nein! Trinken ist auch wichtig, um unsere Konzentrationsfähigkeit zu steigern und die Stoffwechselprozesse im Körper anzuregen. Denn wenn wir abnehmen wollen, müssen Abfallprodukte - also diese fiesen Schlackenstoffe - abtransportiert werden, um besser gewappnet für die Sauerstoff bzw. Nährstoffversorgung zu sein. Hinzu kommt noch, dass die Kombination aus Fitnessübungen &  einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr unsere Zellerneuerung pusht. Das Bindegewebe wird elastischer. Und schließlich ist es ja genau DAS, was FRAU erreichen möchte.

 

1000 Wege führen nach Rom

 

Sport allein in diesem Fall allerdings nicht. Wer was erreichen möchte, muss langfristig gesehen auch etwas an seinen Ernährungsgewohnheiten tun. Was Ihr auf keinen Fall tun solltet, sind Crash Diäten. Das ist zwar für den Moment sehr effektiv, aber im Endeffekt rächt es sich auch genauso schnell wieder. Dieses körperliche Notsignal entstammt noch unseren Vorfahren. In Krisenzeiten Energie zu sparen beziehungsweise während des Überflusses Reserven anzusammeln, rettete seinerzeit das Überleben der Menschen. Deshalb sind Crash Diäten eher kontraproduktiv. Den Körper dauerhaft auf Sparflamme zu halten, bewirkt lediglich den sogenannten JoJo-Effekt.

 

 

Aber wie kann ich meine Ernährung am besten umstellen?


Auch wenn ich mich nicht unbedingt als Vorbild dafür präsentieren kann, ist eines auf jeden Fall sehr wichtig und zwar: das tägliche Frühstück. Nach mehrstündiger Nachtruhe hat unser Körper Glukose produziert, um die Funktionsfähigkeit der Organe zu gewährleisten und da muss am Morgen natürlich Kraft für den Tag getankt werden. Zum Beispiel in Form eines ausreichenden Frühstücks. Aber bitte kein englisches Frühstück mit saftigem Toast :-)

 

Vollkornprodukte kombiniert mit Eiweiß & Obst sind zum Beispiel richtiges Powerfood für den Start in den Tag. Ballaststoffe sind reich an Vitaminen & Spurenelementen und helfen dem Stoffwechsel auf die Sprünge. Außerdem sind sie für den Körper schwerer zu verdauen als bspw. Weißbrot. So hat der Körper länger daran zu knabbern und wir sind demzufolge nach natürlich auch länger satt. Für den kleinen Heißhunger zwischendurch empfehlen sich Obst, Gemüse oder eine handvoll Nüsse. Gerade im Büro hat man des Öfteren das Bedürfnis zu naschen. Wer also gezielt abnehmen möchte, sollte sich kleine Gemüsesticks zubereiten anstatt auf Chips und Schokolade zurückzugreifen.

 

Kleiner Tipp


Das Knabbern von Gemüse ist nicht nur gut für die Gewichtsabnahme, sondern auch perfekt für die Zellerneuerung sowie das Bindewebe. Paprika & Co. enthalten reichlich Flüssigkeit, die widerum direkt in die Zellen gespült wird und diese von innen heraus aufpolstert. Ein wahrer Anti-Aging-Effekt. Für diejenigen unter Euch, die auch gerne Tee trinken, kann ich nur sagen: "Trinkt grünen Tee!" Auch wenn er geschmacklich nicht gerade ein Highlight ist, bewährt er sich als absolutes Anti-Aging-Genie. Grüner Tee regt die Fettverbrennung an, hat jede Menge gesundheitsfördernde Aspekte zu bieten und fängt massenhaft freie Radikale ein. Ich bin ein absoluter Grüntee Junky, aber dazu mal an anderer Stelle mehr.

 

Ansonsten sind für das Mittagessen leichte Speisen in Form von Salaten und / oder Kohlenhydraten (Reis, Nudeln) sehr sinnvoll, da man sich anschließend nicht so träge fühlt und noch genügend Ausdauer für den restlichen Arbeitstag hat. Ich möchte natürlich niemandem vorschreiben, wie er sich zu ernähren hat, aber wenn man langfristig etwas erreichen möchte, muss man sich halt an gewisse Regeln halten. Dazu gehört auch:

Wenn abends warm gegessen wird, sollte darauf geachtet werden, dass dies noch vor
18 Uhr geschieht, damit man nicht mit vollem Magen ins Bett geht!

 

Zwischen der letzten Mahlzeit und dem Zubettgehen sollten mindestens 3 - 4 Stunden liegen. Denn mit vollem Magen schläft es sich nicht besonders erholsam. Aber grundsätzlich gilt: "Abends vorrangig eiweißhaltige Produkte konsumieren". Kohlenhydrate sind nämlich nicht gern gesehen, da sie den Insulinspiegel anschnellen lassen und das widerum die nächtliche Fettverbrennung hemmt. Auch das abendliche Glas Wein - für so manchen Genießer - sollte erst einmal von der Genussmittelliste gestrichen sein. Auch wenn es schwer fällt, spätestens im Sommer am Strand wird sich die Schonzeit dann bezahlt machen: Zum Beispiel in Form bewundernder Blicke!

 

 

In diesem Sinne

Viel Erfolg :-)

 

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