Hot Port Life & Style Deine Dosis Inspiration

Mi

23

Apr

2014

Naturkosmetik | Mit Yves Rocher ins Kornfeld abtauchen

Beauty in Cornfield

 

 

 

Hallo meine Lieben

 

Das Osterwochenende gehört inzwischen der Vergangenheit an und ich hoffe wirklich sehr, dass Ihr die Zeit besser überstanden habt als ich, denn irgendwas hatte ich mir scheinbar eingefangen, weswegen ich die letzten drei Tage flachlag. Übelkeit ist ein Arschloch, dass sich schnellstmöglich wieder aus dem Staub machen sollte. Nun sitze ich hier und kämpfe gegen diese fiesen Tücken an, aber was will man machen? Es kann nun mal nicht ewig so still auf dem Blog sein - wie die letzten Tage. Das Thema des heutigen Tages sind mal wieder - wie könnte es auch anders sein - Produkte des Beauty Sektors. Als Frau probiert man nun mal gern das ein oder andere aus, um die für sich beste Pflege zu finden. Ich besitze zwar kein Fachwissen was Inhaltsstoffe und Co betrifft, aber mir ist es schon sehr wichtig, dass in meiner täglichen Pflege keine schädlichen Substanzen enthalten sind. Aus diesem Grund liebäugle ich so gerne mit Naturkosmetik. Immerhin stehe ich mit meiner Meinung zu sanft wirkenden Pflegeprodukten nicht alleine da - seit geraumer Zeit greifen die Deutschen nämlich nicht nur bei Lebensmitteln auf Bio-Produkte zurück, sondern auch im Schönheitsbereich geht der Trend immer mehr in Richtung Pflanzenkosmetik.

 

Vorreiter in Sachen Naturkosmetik und rein pflanzlichen Pflegeprodukten ist seit eh und je Yves Rocher. Die Laboratorien des französischen Kosmetikriesen legen so großen Wert auf die Macht der Pflanzen und auf den natürlichen Aspekt derer, dass ich es immer wieder wahnsinnig verlockend und äußerst interessant finde, mich am Experiment Naturkosmetik zu beteiligen. Deshalb hatte ich vor kurzem beschlossen endlich mal wieder im riesigen Online Sortiment der Pflanzen-Gurus zu stöbern und das für mich Passende zu finden. Gerade jetzt, wo der Frühling angebrochen ist und man den Verlockungen der freien Natur kaum widerstehen kann, finde ich es wirklich toll, ein Stück vom Bio-Kuchen zu naschen und mich in natürliche Nuancen - wie zum Beispiel die verwöhnende Körperbutter mit dem Duft des Kornfeldes - zu hüllen. Roaaaaarrr, delicious!

 

 

 

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Sa

19

Apr

2014

Ziemlich beste Freunde | Zoey & Jasper sind Buddies mit Niedlichkeitsfaktor

Grace Chon Pictures | Zoey and Jasper

 

 


Bevor wir uns vollkommen ins wohlverdiente, sonnige Osterwochenende verabschieden, möchte ich Euch noch eben die Geschichte von Jasper & seinem flauschigen Kumpel Zoey vorstellen. Eine Story mit einem extrem hohen Niedlichkeitsfaktor. Zoey & Jasper sind nämlich die beiden zuckersüßen Lieblingsmotive der in L.A. lebenden Fotografin Grace Chon, die inzwischen weltweit so viele Fans hat, dass sie ihrem niedlichen Duo sogar einen eigenen Tumblr Account spendiert hat. Wer kann es ihr verdenken? Sicher bekommen Fotografen selten so unfassbar süße Motive vor die Linse, wie das 10 Monate alte Baby der Fotografin und sein knuffiger Buddy in Hundegestalt. Ihre Vorliebe für flauschige Vierbeiner macht auch vor ihrer Arbeit nicht Halt - gemeinsam mit Sohn Jasper & Hund Zoey im Schlepptau lichtet die Koreanerin (regelmäßig) ihre beiden Lieblingsmotive in entsprechend gleichen Outfits ab und sendet damit thematisch passende Grüße in die Welt hinaus.  Egal ob im stylishen Hoody, mit Vintage Fliegerbrille oder kuscheliger Bommelmütze auf dem Kopf - die Bilder der jungen Mutter sprechen Bände und vermitteln dem Betrachter nicht nur das Gefühl bedingungsloser Freundschaft, sondern auch der kreativen Vielfalt, die der Beruf des Fotografen mit sich bringt. Dass Grace Chon einmal Art Direktorin war, sieht man ihren professionellen Fotos jedenfalls mehr als an. Ihre Botschaft ist so unverfälscht & unmissverständlich klar:

 

 

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Fr

18

Apr

2014

MINT VASEN DIY | Osterdeko einmal anders

Mint Vasen DIY | Osterdeko einmal anders und nach Franny Art

 

 


Hätte mir irgendwann mal jemand gesagt, dass ich mich eines Tages in irgendeiner Weise kreativ betätigen würde, hätte ich höchstwahrscheinlich den übelsten Lachflash bekommen und ungläubig den Kopf geschüttelt. Warum? Wer mich kennt weiß, dass ich die Ungeduld in Person bin. Ich habe weder ein Faible für Bastel,- noch für Handwerksarbeiten, alles was während der Schulzeit mit Dingen dieser Art zu tun hatte, wurde kategorisch abgelehnt. Nicht umsonst hatte ich im Handwerksunterricht der (anfänglichen) Mittelstufe ne Vier, egal ob Nähen, Sticken, Stricken oder Schleifen - das alles ist mir binnen kürzester über den Kopf gewachsen und ich habe meist ganz schnell die Nerven verloren. Meine Stärken lagen da eher im technischen Bereich oder im Sportunterricht, wo ich alljährlich wie eine wildgewordene Gazelle die Bundesjugendspiele mit Bravour gemeistert habe. Aber eine Begabung für kreative Gestaltung hat man bei mir vergeblich gesucht ;-) Mag sein, dass sich das bis heute auch nicht geändert hat, aber was sich definitiv geändert hat, ist meine Sichtweise auf bestimmte Dinge. Heute lege ich verdammt großen Wert auf schöne Dinge und coolen Dekokram, der die eigenen vier Wände in neuem Glanz erstrahlen lässt und auch wenn ich noch immer kein Händchen für handwerkliche Arbeiten habe, lasse ich zumindest nichts unversucht. So geschehen am gestrigen Tage. Vor kurzem bin ich nämlich auf den Trichter gekommen, dass herkömmliche Bierflaschen eine super Alternative zu spießigen Vasen wären und man diese doch frühlingshaft umgestalten könnte. Oder etwa nicht? Immerhin eine witzige Idee, um etwas mehr Pep ins heimische Wohnzimmer zu bringen. 

 

 

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Mi

16

Apr

2014

Im Goldrausch Dank meines neuen DKNY Glitz Armreifs

Im #Goldrausch Dank meines neuen DKNY Glitz Armbandes

 

 

Was lange währt, wird gut...lautet ein Sprichwort, dass perfekt zu meinem heutigen Post passt. Denn das Armband, welches ich Euch heute präsentieren möchte, hat sehr lange gebraucht, um seinen Weg zu mir zu finden. Um genau zu sein, waren es rund vier Monate, weswegen ich gestern umso glücklicher war, als ich es endlich in den Händen halten durfte. Yeah, ein rosegoldfarbener Armreif mit anthrazitfarbenen Zirkonia-Steinen besetzt, der mein Herz beim Anblick seiner eleganten Erscheinung regelrecht Purzelbäume schlagen ließ. Und das ist immerhin eine kleine Sensation für mich, denn wer mich kennt weiß, dass ich Goldschmuck früher überhaupt nicht leiden mochte. Goldschmuck hatte in meinen Augen immer etwas Altbackenes und Protziges an sich, dass meines Erachtens nach keinen frischen Wind in die trendige Garderobe brachte. Hätte man mir damals gesagt, dass ich eines Tages wie eine diebische Elster jedes coole Goldstück horten würde, hätte ich denjenigen höchstwahrscheinlich erst mit Todesblicken gestraft & anschließend hysterisch losgelacht. Goldschmuck war seinerzeit so passé für mich, wie der wöchentliche Gang in die Kirche.

 

Ich war schon immer der Silbertyp, weshalb Goldschmuck lange Zeit überhaupt keine Chance hatte. Selbst wenn ich mich mit Gold anfreunden wollte, lief es meistens darauf hinaus, dass es Weißgold wurde. Doch im Laufe der Zeit haben sich meine Ansprüche & meine Vorbehalte Goldschmuck gegenüber geändert, weshalb sich mittlerweile sogar goldene Schmuckstücke in meinem Repertoire wiederfinden. Seitdem die Modebranche immer häufiger auf goldene Akzente und ganz viel Rosegold setzt, habe auch ich mein Herz für das Edelmetall entdeckt und lebe seither im totalen Goldrausch. Ich kann mich noch genau an diesen Moment erinnern, als mein weißgoldfarbener Perlenring (der lediglich legiert war, wie sich hinterher herausstellte) plötzlich gelb wurde und ich voller Entsetzen meine Mutter zur Rede stellte, die sich dieses Malheur überhaupt nicht erklären konnte. Heute bin ich natürlich froh darüber, denn sonst hätte ich fast nichts Goldenes zum kombinieren. Spätestens ab dem Zeitpunkt wo ich meine wundervolle Michael Kors Uhr von meinem Exfreund geschenkt bekam, wurde jeder noch so kleine Zweifel, dass Gold unmodern und altbacken aussehen könnte, instant beseitigt.

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Di

15

Apr

2014

Perfektes Strandfeeling | Mit Daria Werbowy & dem Mango Sommer Lookbook

Lookbook Mango Frühjahr / Sommer 2014 Kampagne mit Daria Werbowy

 

 


Der April, der April - der macht was er will. Ja, im wahrsten Sinne des Wortes, denn momentan habe ich mal absolut nicht das Gefühl, dass wir auf dem Weg Richtung Sommer sind. Während ich mir gerade einen abfröstel und mich darüber ärgere, dass der Frühling nicht das hält, was er verspricht, können wir uns Dank namenhafter Modeunternehmen auch bei schlechtem Wetter in warme Gefilde entführen lassen. Hierzu schauen wir uns einfach die neuesten Kampagnenbilder des Mango Sommer Lookbooks an, stellen uns vor, wir wären gerade an Daria Werbowys Stelle und würden gemeinsam mit dem Mango Team die Sommerkollektion 2014 unter der Sonne Lanzarotes shooten. Schlohweiße Sandstrände & dunkle Vulkansteine bilden hierbei den Kontrast für die in hell / dunkel gehaltenen Kleidungsstücke. Nach einer kurzen Vorschau im letzten Monat, habe ich nun einen Blick auf das gesamte Sortiment riskiert und ich muss gestehen "ich bin beeindruckt". Das kanadische Topmodel präsentiert mit einer so unglaublichen Lässigkeit die neuesten Kollektionsteile, dass ich am liebsten sofort mit ihr tauschen möchte. Wer träumt schließlich nicht davon, einmal im Leben professionell in Szene gesetzt zu werden. Die 30-jährige mit dem unverwechselbaren Coolness Faktor hat geschafft, wovon viele Frauen träumen. Sie ist das Kampagnengesicht der aktuellen Mango Kollektion und verdrängt damit ganz ungeniert Miranda Kerr vom Testimonial Thron. Mit ihrer faszinierend kühlen Ausstrahlung & den markanten Gesichtszügen verkörpert das Topmodel auf natürliche Weise den minimalistischen - ja sogar leicht androgynen - Look der Kollektion.

 

 

 

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